Das Doppeldorf Petershagen - Eggersdorf

Mitten im Grünen nahe Berlins ist die Gemeinde Petershagen - Eggersdorf – seit über 20 Jahren bestehend als Doppeldorf – durch die S-Bahnlinie 5 direkt mit der Hauptstadt verbunden. Bürgermeister ist seit vielen Jahren der parteilose Olaf Borchardt.
1997 entstand das neue Ortszentrum von Eggersdorf auf einer bis dahin freien Fläche, dem sogenannten Försterfeld. So entstand ein kleinstädtischer Charakter, wo sich Einwohner und Besucher gerne aufhalten. Pastellfarbige 3-geschossige Wohngebäude mit Gewerbeflächen im Erdgeschoss bilden eine Gasse, die sich zum Markt öffnet und den Blick auf die neugotische Kirche freigibt. Außer Einkaufsmöglichkeiten aller Art haben hier die Bibliothek, das Rathaus und ein Kindergarten ihre Heimstatt gefunden.
Der Bötzsee bietet sich zum Spaziergang an und es gibt Badespaß in der neu gestalteten Badeanstalt hinter dem „Seeschloss“ sowie an vielen Stellen rund um den See.
Auch Bootfahren auf dem von Uferwäldern und Schilfgürteln umgebenen See ist möglich.
Wer eine Radtour unternimmt, kann sehenswerte Ausflugsziele entdecken wie zum Beispiel die Wesendahler Mühle. Bereits seit Jahrzehnten gilt Petershagen-Eggersdorf als Ausgangspunkt für Exkursionen und Wanderungen. Dies ist ein Hauptanziehungspunkt des Dorfes mitten im großen Wald- und Seengebiet Blumenthal.
Die älteste Kirche des Ortes steht in Petershagen, die 1703 errichtet, mehrmals umgebaut und 1910 in der heutigen Form als neugotischer Backsteinbau eingeweiht wurde.
Sehr zu empfehlen ist auch ein Besuch des Kinderbauernhofes „Mümmelmann“ und der Angerscheune im Zentrum von Petershagen.
Klassische Konzerte, Chor- und Jazzmusik, Kabarett und Tanz beleben nicht nur im Sommer die reichhaltige Kulturlandschaft des Doppeldorfes. Immer wiederkehrend werden Ausstellungen von einheimischen Künstlern gezeigt.