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Im Dialog mit den Menschen
Ravindra Gujjulas feste Überzeugung ist es, das Politiker so oft es nur geht das Gespräch mit den Menschen suchen sollten. Gemeinsam gestalten, das geht nur, wenn Politiker hinhören, das sprichwörtliche Ohr für die Wünsche, Sorgen und Ideen der Menschen haben. Nur wenn es Politikern gelingt, als Scharnier zwischen Bürgern und Verwaltung anerkannt und akzeptiert zu werden, besteht die Chance auf Fortschritt. Dann ist auch Schluss mit Politikverdrossenheit! Ravindra Gujjula will Politik im Dialog mit den Menschen gestalten. Dies gilt zuallererst für die in seinem Wahlkreis. Politische Überzeugungen spiegeln häufig persönliche Erfahrungen wieder. "So ist es auch bei mir", erzählt Gujjula. "Wenn man aus einem Land wie Indien kommt, die Schere zwischen Arm und Reich kennt und als Arzt jederzeit ein offenes Ohr und Hilfe anbieten will, ändert sich der Blick auf die Welt. 'Gerechtigkeit' und 'Solidarität' - das sind für mich Herzensanliegen und keine Floskeln. Ich lebe sie von klein auf." Gujjula hat sich deswegen oft mit "denen da oben" angelegt. Er weiß, wie wichtig staatliche Hilfe ist und das es nicht reicht, wenn jeder sich nur um sich selbst kümmert. Wichtig sind Teilhabe, Anerkennung und die Chance aus seinem Leben etwas Besseres machen zu können.

Gesundheit, Bildung, Ehrenamt
Gesundheit und Bildung werden immer wichtiger. Allen die Chance auf bestmögliche Bildung zu verschaffen, das ist eine der großen Aufgaben der kommenden Jahre. "Ich weiß aus eigener Erfahrung wie wichtig es ist, die Möglichkeit zu haben, seine Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Ich durfte meinen Bildungstraum verwirklichen. In der DDR konnte ich studieren", sagt Gujjula. Er ist überzeugt, dass der soziale Aufstieg nur mit einer starken SPD gesichert ist.

Ohne das ehrenamtliche Engagement wäre unsere Gemeinschaft um vieles ärmer. Viele Menschen tragen in ihrer Freizeit dazu bei, unser Zusammenleben schöner, interessanter und auch sicherer zu gestalten. Dieses Engagement braucht Anerkennung. Dabei geht es in den wenigsten Fällen um das Materielle, sondern um die Anerkennung der Leistung für die Gemeinschaft. "Hier müssen wir in den kommenden Jahren viel Kraft aufbringen, weil dieses Engagement in Zeiten der Individualisierung den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft sichert", so der in vielen Vereinen ehrenamtlich engagierte Altlandsberger.